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GreyWolf Jagdwolf

Anmeldedatum: 13.03.2008 Beiträge: 780 Wohnort: Ruhrgebiet
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Verfasst am: 25.02.2009, 16:28 Titel: |
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Wild Country
Die Teenager Kelly Ann, Luise, David und sein kleiner Bruder Mark werden von Pater Steve ins schottische Hochland gefahren. Dort sollen sie in einem Orientierungslauf zu einem Gasthof gelangen, in dem der Pater schonmal im Vorraus absteigt. Als der gerade weggefahren ist, stößt auch noch Lee zu der Gruppe.
Die Gegend ist den Kids nicht so recht geheuer und es scheint, dass sie von einem seltsamen Schäfer verfolgt werden. Doch der überlebt die erste Nacht nicht, da er von einer reissenden Bestie zerfleischt wird. Kelly Ann und Lee finden in einer alten Burgruine seinen abgetrennten Kopf und ein lebendiges Baby dass Kelly Ann an sich nimmt um es vor der Bestie zu retten. Doch damit nimmt das Unheil seinen Lauf denn die Bestie verfolgt die Gruppe nun gnadenlos.
Die Schauspieler kannte ich allesamt nicht, aber ganz so schlecht wie sie in manchen Kritiken dagestellt werden fand ich sie nicht. Leider sind die Dialoge oft nicht über Fernsehserienniveau. Die „Bestie“, die später als Werwolf benannt wird ist ein merkwürdiges Viech. Der Körperbau ist mehr gekrümmt wie bei einer Hyäne, der Kopf sieht aus wie vom Wildschwein aber ohne Fell während die Zähne zu nem Raubsaurier gehören könnten (zumindest von der Größe her). Das Tier bewegt sich aber dennoch recht schnell und gewandt , nur springen kann es seltsamerweise anscheinend nicht besonders und auch nicht auf zwei Beinen laufen. Auch verwandelt sich der „Werwolf“ überhaupt nicht in einen Menschen sondern läuft dauerhaft als Tier herum (nur am Ende sieht man mal wie sich ein Mensch in ein Tier verwandelt)
Alles in Allem nicht überragend aber da ich den Film für kleines Geld bekommen habe ärgere ich mich nicht drüber Zum einmal Ansehen ok ^^
PS. Achja ein paar nette Bluteffekte gibts auch zu sehen ^^ _________________ Hörst Du ihre Lieder?
Sie sind Kinder der Nacht
Melodien voller Sehnsucht
mit magischer Macht.
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Zuletzt bearbeitet von GreyWolf am 14.03.2009, 15:41, insgesamt einmal bearbeitet |
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GreyWolf Jagdwolf

Anmeldedatum: 13.03.2008 Beiträge: 780 Wohnort: Ruhrgebiet
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Verfasst am: 14.03.2009, 15:36 Titel: |
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Nacht der Vampire aka The Werewolf vs the Vampirewoman
Der Werwolf Waldemar Daninsky wurde durch eine Silberkugel getötet. Zwei Wissenschaftler wollen seinen Leichnam untersuchen. Trotz der Warnung es nicht zu tun, erntfernt einer der Beiden die Kugel aus dem Körper und Waldemar erwacht zu neuem Leben. Da gerade zufällig Vollmond ist verwandelt er sich auch gleich in einen Werwolf und tötet die Wissenschaftler und später draussen noch eine unbekannte Frau.
Szenenwechsel: Die Studentinen Barbara und Elvira wollen eine Studienarbeit über Okkultismus verfassen und sind auf der Suche nach dem Grab der Gräfin Wandessa – einer satanischen Hexe und angeblich auch Vampirin. Mitten in der Pampas finden sie ein altes Herrenhaus und begegnen dort Waldemar, der sich dort mit seiner Schwester eingenistet hat. Er will den beiden Freundinnen helfen da er (angeblich) ein Buch über alte gotische Kirchen verfasst und die Gräfin früher zusammen mit einem Mönche in einem Kloster gehaust hat. In Wirklichkeit ist er jedoch hinter einem silbernen Kreut her, welches im Leib der toten Gräfin steckt. Sie finden das Grab und nehmen das Kreuz mit, doch Barbara verletzt sich und etwas Blut tropf auf den Totenschädel der Vampirin was sie wieder zum Leben erweckt.....
Wieder mal ein etwas zwiespältiger Film. Einerseits finde ich die Geschichte schon recht gut. Die Schauspieler tun auch ihr Bestes (nicht größtes Hollywood, aber dennoch ok) Auch die Maske des Werwolfs finde ich recht gelungen. Die Vampirinen haben etwas arg lange Zähne (wahrscheinlich hamse einfach die gleichen Zähne wie für den WW verwendet^^ aber sehen ansonsten auch ganz passabel aus. Ja zwischendurch schafft der Film sogar ne ganz nette Gruselatmosphäre.
Andererseits ist die Geschichte ein wenig wirr erzählt und hat recht große Zeitsprünge. So ises in der einen Szene Tag und schwups steht schon wieder der Mond am Himmel. Waldemar kämpft in der einen Nacht als Werwolf gegen die Vampirin, in der nächsten als Mensch und wieder eine Nacht später wieder als WW. Also entweder sind die Mondphasen in der Gegend sehr kurz oder die haben nen Monat lang nach der Gräfin gesucht ohne ihr nochmal zu begegnen.
Alles in Allem nicht super, aber auch nicht ganz schlecht. Wer auf 70er Jahre Filem steht und gegen ein wenig Trashelemente nix einzuwenden hat wird hier gut unterhalten ^^
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GreyWolf Jagdwolf

Anmeldedatum: 13.03.2008 Beiträge: 780 Wohnort: Ruhrgebiet
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Verfasst am: 06.04.2009, 20:35 Titel: |
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Die Legende vom Werwolf
Ein Säugling wurde von Wölfen großgezogen die seine Eltern zuvor zerfleischt haben. Als ca 10 jähriger wird er von fahrenden Schaustellern eingefangen und in einem Kuriositätenkabinett zur Schau gestellt. So wächst er langsam zu einem jungen Mann heran und passt sich allmählich an die Menschen an. Eines Abends lagern die Schausteller im Wald und es ertönt Wolfsgeheul. Einer der Schausteller geht hinaus um einen der Wölfe zu töten und die anderen zu verscheuchen. Zufällig ist grad Vollmond und der junge Mann verwandelt sich in einen Werwolf und tötet den Mann. Er verschwindet am nächsten Tag und taucht in Paris auf, wo er als Tierpfleger in einem kleinen Zoo anfängt, da er sich mit den Tieren gut versteht. Er verliebt sich in eine junge Frau - die aber dummerweise Prostituierte ist, was er aber nicht erkennt. Getrieben von Eifersucht und der Macht des Mondes tötet er einige der Bordellbesucher auf dem Heimweg... ^^
Ist zwar nicht besonders blutig oder supergruselig aber mir hat er dennoch gefallen.
Etwas irritierend ist nur die Sicht aus seiner Perspektive wenn er als Werwolf herumläuft und die Welt komplett in rot sieht. Wer auf die klassischen Werwolfgeschichten und Figuren steht sollte mal in den Film
reinschauen
Never cry werewolf
Hier mach ich es mir mal einfach und verweise auf diese Filmbesprechung. ^^
http://www.cineglobe.de/forum/never-cry-werwolf-t1595.html
In vielen Punkten gebe ich dem Schreiber Recht, auch wenn ich die Effekte gar nicht so übel fand und mich eigentlich doch einigermaßen unterhalten fühlte. Warum Kevon Sorbo alias Herkules, aber als Hauptdarsteller angepriesen wird (im Film) ist mir aber ein Rätsel, da er weit weniger Auftritte hat als Nina Dobrev (die ich eigentlich auch gar nicht so schlecht fand - und ziemlich schnuckelig ) _________________ Hörst Du ihre Lieder?
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Cassiel Wolf der inneren Sicherheit

Anmeldedatum: 05.05.2007 Beiträge: 609 Wohnort: Der finstere Föhrenwald
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Verfasst am: 07.04.2009, 18:14 Titel: |
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Woher nimmst du immer deine interessanten Informationen? _________________
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GreyWolf Jagdwolf

Anmeldedatum: 13.03.2008 Beiträge: 780 Wohnort: Ruhrgebiet
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Verfasst am: 26.04.2009, 08:59 Titel: |
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Cassiel, ich schaue die Filme und Google danach noch ein wenig um an ein paar Infos zu kommen. Es gibt da einige Seiten die sich gerade mit Horrorfilmen beschäftigen z.B. http://www.tierhorror.de/
Tomb of the Werewolf
Der Film beginnt mit einer Teufelsbeschwörung bei der Elisabeth Bathory das Versprechen ewiger Jugend erhält, wofür sie lediglich regelmäßig im Blut junger Frauen baden soll. ^^
Szenenwechsel in die heutige Zeit.
Die Filmcrew einer Mystery TV Serie bekommt eine einmalige Gelegenheit. Sie sollen live dabei sein wenn Richard Danisky, der letzte Nachkomme des legendären Waldemar Daninsky, der ein Werwolf gewesen sein soll, nach dem Familienschatz sucht, der im Familienschloss versteckt sein soll. Die Chronik der Familie erzählt, dass Waldemars Ehefrau Leonore an der Pest erkrankte und im sterben lag. In der Situation tauchte Elisabeth Bathory auf und bot Waldemar einen Pakt an. Seine Frau würde wieder gesund werden, aber er wäre fortan verflucht. Er ging den Pakt ein und seine Frau wurde wieder gesund – doch Waldemar verwandelte sich in einen Werwolf und tötete sie. Ab da streifte er mordend durchs Land, bis er gefangen und von der Kirche mit einem Silberkreuz erdolcht wurde.
Elisabeth tritt in der Gegenwart als Hausdame auf, die die Gäste bewirtet. Schon in der ersten Nacht lockt sie Richard Daninsky in den Keller und hypnotisiert ihn mit Hilfe eines Amuletts. Er öffnet den Sarg seines Vorfahren und zieht das silberne Kreuz aus dem Leichnahm, woraufhin Waldemar erwacht und das Morden von Neuem beginnt.
Ach Du Sch......, was hat der Regisseur sich denn dabei gedacht?
Die Qualität der Produktion erinnert an eine billige Fernsehserie, die Dialoge ebenso (sofern ich sie verstanden habe denn es gibt anscheinend nur ne englische Fassung) . Die Werwolfmaske sieht extrem billig aus und so rennt der gute Paul Nashy ständig mit gefletschen Zähnen rum. Sämtliche Spezialeffekte inkl. Der Verwandlungsszenen, ja sogar Gewehrschüsse, wurden Computeranimiert und das auch noch schlecht. Seltsam auch, das Waldemar als Mensch in einem ganz anderen Gewand herumläuft, als wenn er sich verwandelt hat – man sieht aber nicht, dass er sich vorher, oder dabei umzieht Die Sicht des Werwolfs ist auch sehr irritierend. Ersieht immer alles doppelt, als wenn er besoffen wären ^^ Achja, einige Softpornoszenen sind auch immer mal eingestreut worden. Das einzig Gute ist, dass Einiges an Blut fließt und der Werwolf auch schonmal seinen Opfern diverse Innereien herausreißt
Wie Ihr sicher merkt halte ich den Film für absolute Grütze, daher keine Empfehlung von meiner Seite _________________ Hörst Du ihre Lieder?
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GreyWolf Jagdwolf

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Verfasst am: 29.04.2009, 19:38 Titel: |
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Fury of the Wolfman
Professor Waldemar Danisky kehrt von einer Expedition aus dem Tibet zurück. Er ist der einzig Überlebende und trägt ein seltsames Mal auf der Brust – ein Pentagram, (eigentlich ist es ein Pentagon, aber egal^^) Er hat grausige Alpträume von dem was im Tibet passiert ist. Seine Expedition wurde von etwas angegriffen, dass er für den Yeti hält. Dennoch fängt er bald wieder an, an der Uni zu unterrichten. Dort erfährt er, dass seine Frau ihn betrügt und kurz darauf wird auf ihn ein Mordanschlag verübt bei dem die Bremsleitung seines Wagens durchtrennt wurde. Er überlebt den Unfall und kehrt nach Hause zurück. Da an diesem Abend grade Vollmond ist, verwandelt er sich in einen Werwolf und tötet seine Ehefrau und ihren Liebhaber. Danach flüchtet er, gerät aber in die Stromleitung eines umgestürzten Stromnmastes und stirbt dabei - aber nur scheinbar. Als er wieder erwacht, findet er sich im Keller eines Herrenhauses wieder wo eine Kollegin von der Uni, Dr. Illona Emann, Experimente zur Geistes- und Willenskontrolle mittels Strom und Schallwellen durchführt (dazu hält sie auch eine stattliche Anzahl an geistig gestörten Menschen dort gefangen). Sie will den Wolfsmenschen unter ihre Kontrolle bringen....
Gar nicht so schlecht Herr Specht ^^
Die Geschichte an sich find ich recht originell und auch ganz gut in Szene gesetzt mit ebenfalls recht guten Schauspielern. Die Verwandlung passiert, wie damals noch üblich (der Film ist von 72), mit einfachen Kameraüberblendungen. So wie es ausschaut, wurden dem Schauspieler die Haare dafür direkt ins Gesicht geklebt, denn der Wolfman behält durchaus menschliche Züge.
Etwas irritierend fand ich, dass er, wenn er durch die Gegend läuft, meist ruhig wandert, wie ein Spaziergänger, aber sobald er in die Nähe von Menschen kommt, wird er zur wilden Bestie, die ihre Opfer tötet, dann aber einfach verschwindet ohne was davon zu fressen (fand ich schon immer seltsam, auch in anderen Filmen). Auch sind ein paar Schnitte im Film, die so gar nicht passen wollen. So gibt es eine Szene, wo der Wolfman angekettet im Keller steht und von Dr. Emann ausgepeitscht wird, weil er nach ihr geschnappt hat. Die Szene wechselt und der Wolfman springt durch ein Fenster ins Freie – schon merkwürdig.
Ausserdem hätte ein wenig mehr Blut und ein bisschen weniger Musikuntermalung dem Film gut getan.
Alles in Allem aber durchaus ein unterhaltsamer Streifen
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Zuletzt bearbeitet von GreyWolf am 12.07.2009, 08:22, insgesamt einmal bearbeitet |
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GreyWolf Jagdwolf

Anmeldedatum: 13.03.2008 Beiträge: 780 Wohnort: Ruhrgebiet
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Verfasst am: 01.05.2009, 10:40 Titel: |
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Dr. Jekyll vs. the Wolfman
Der Industrielle Imre Kostaz reist mit seiner hübschen, jungen Frau Justine ins Land seiner Väter nach Ungarn, um dort das Grab seiner Eltern zu besuchen. Trotz der Warnung eines Einheimischen sich dem alten Friedhof zu nähern, fahren die beiden natürlich hin. Doch dort treiben sich 3 Verbrecher herum, die Imre töten. Als sie gerade Justine vergewaltigen wollen, erscheint ein Fremder, der die 3 Männer tötet, Justine rettet und sie mit auf sein Schloss nimmt.
Die Brüder der 3 Räuber sinnen auf Rache, wobei aber 2 von Ihnen getötet werden, denn sie schleichen sich ausgerechnet bei Vollmond zu dem Schloss und erfahren nun hautnah das Geheimnis des Bewohners der sich Waldemar Daninsky nennt – er ist ein Werwolf.
Der Überlebende Mann flüchtet zurück ins Dorf und wiegelt die Menge auf, woraufhin Waldemar und Justine fliehen und das Land in Richtung London verlassen.
Dort bringt Justine Waldemar, in den sie sich verliebt hat, zu einem Enkel von Dr. Jekyll. Der glaubt Waldemar von dem Werwolffluch heilen zu können, indem er ein Gegenmittel zu dem von seinem Großvater erfundenem Serum herstellt...
Eigentlich kann ich mir eine ausführliche Kritik sparen, da sie sehr ähnlich ausfällt, wie bei „Fury of the Wolfman“ – kein Wunder, ist der Wolfman doch der gleiche Schauspieler. Lediglich die Schnitte sind hier nicht ganz so unlogisch gesetzt ^^
Alles in Allem durchaus sehenswert _________________ Hörst Du ihre Lieder?
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GreyWolf Jagdwolf

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Verfasst am: 24.07.2009, 18:13 Titel: |
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Bad Moon
Der Film beginnt in einem tropischen Urwald.
Ted und seine Freundin (oder Frau) haben eine große Entdeckung gemacht, die ihnen viel Geld und Ruhm bringen wird (was genau wird nicht gesagt), doch noch während sie ihre Entdeckung feiern, mit ein wenig Sex im Zelt, wird das Lager von einem Werwolf angegriffen. Ted wird dabei verletzt und seine Freundin von dem Werwolf getötet bervor Ted diesen erschießen kann.
Zurück in der Heimat kontaktiert er (nach 3 Monaten) seine Schwester Janet, die mit ihrem Sohn Bret und Schäferhund Thor in einem Haus am Waldrand lebt. Sie besuchen Ted in seinem Wohnwagen der seit 3 Monaten mitten im Wald in einem Wandergebiet steht. Sie lädt ihren Bruder ein doch zu ihnen zu ziehen. Nach einigen Tagen meldet sich Ted wieder bei ihr und stellt schließlich seinen Wohnwagen hinter ihrem Haus ab. Nur der Hund merkt schnell, dass mit Onkel Ted etwas nicht stimmt und als er eines Nachts seiner Spur folgt und Ted zum Werwolf verwandelt an einen Baum gekettet findet tut er alles um seine Familie zu beschützen.
Endlich kann ich mal wieder sagen: Ein geiler Film ^^
Die Akteure sind alle wirklich klasse und glaubwürdig (wobei dem Hund nochmal ein Extralob gebührt). Die Geschichte ist interessant erzählt und enthält keine Längen oder Ungereimtheiten. Was in den drei monaten in denen er schon wieder in der Heimat war, sich aber nicht gemeldet hat wird anhand von Tagebucheinträgen erklärt (nächtliche „Ohnmachtsanfälle mit Erwwachen im Wald und Blut an den Händen, Arztbesuche, Verzweiflung...)
Kommen wir zum Wolf, der in einigen Filmen ja den Schwachpunkt darstellt – aber nicht hier. Der Werwolf wird oft gezeigt und das ist auch gut so, denn verstecken braucht man den wirklich nicht. Vor Allem der Kopf ist bildschön. Die Maske sieht einem Wolf recht ähnlich und hat war technisch sicher sehr aufwändig, denn neben dem Kiefer bewegen sich auch die Leffzen, Ohren und sogar die Zunge was dem Ganzen ein lebendiges Aussehen verleiht.
Ja ich gebe zu, Bad Moon ist einer meiner Lieblingsfilme des Genres. Umso weniger kann ich verstehen, dass der Film an den amerikanischen Kinokassen floppte. In Deutschland ist er nie in die Kinos gekommen und es gibt auch nur eine Veröffentlichung auf VHS aber keine auf DVD (in USA gibt es eine aber halt nur in englisch). Zum Glück besitze ich zumindest die deutsche VHS ^^
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